Wissen zur richtigen Zeit
Gartenjahr ordnet Gartenarbeiten nach Jahreszeit, Pflanze und Aufgabe. Monatskalender, Pflanzenporträts, Ratgeber, Problemfinder, Kaufberatung und der weltweite Gartenradar sollen dieselbe Frage beantworten: Was ist jetzt sinnvoll – und worauf sollte ich vor einer Entscheidung achten?
Saisonal
Monatsinhalte orientieren sich an typischen Bedingungen in Deutschland. Wetter, Region, Sorte und Mikroklima können Termine verschieben.
Quellenbasiert
Fachliche Aussagen werden mit geeigneten Original- und Fachquellen eingeordnet. Veranstaltungsdaten werden möglichst an der Primärquelle geprüft.
Entscheidungsorientiert
Pflanzen- und Kaufseiten nennen nicht nur Möglichkeiten, sondern auch Grenzen, Auswahlkriterien und typische Fehler.
Transparent monetarisiert
Werbelinks sind gekennzeichnet. Affiliate-Provisionen ändern den Preis für Nutzer nicht und ersetzen keine fachliche Bewertung.
Der Gartenjahr-Ansatz
Gartenjahr verbindet saisonale Gartenberatung, persönliche Gartenplanung, einen weltweiten Garten- und Pflanzenradar sowie datenbasierte Entscheidungs- und Qualitätslogik in einer Plattform. Wissen, Neuheiten und passende Entscheidungen werden miteinander verknüpft – aktuell, nachvollziehbar und auf den eigenen Garten zugeschnitten.
Was Gartenjahr nicht behauptet
Gartenjahr ist keine Dokumentation eigener Labor-, Langzeit- oder Vergleichstests, sofern dies nicht ausdrücklich angegeben wird. Herstellerangaben, Messevorstellungen und externe Tests werden als solche kenntlich gemacht und nicht zu eigenen Testergebnissen umgedeutet.
Automatisierung mit Grenzen
Automatische Routinen helfen bei Monatsdarstellung, Suche, Statistik und Radar-Aktualität. Mehrdeutige Quellenänderungen sollen nicht ungeprüft zu neuen Fakten werden. Der Gartenradar trennt deshalb bestätigte Daten, offene Termine und Archivstände.
Stand 5. Oktober 2026: Gartenjahr entwickelt Admin Center, Radar-Fehlerbehandlung und „Mein Gartenjahr“ kontinuierlich weiter. Pflanzen lassen sich direkt im persönlichen Bereich hinzufügen; UX-Qualität wird als eigener Betriebsaspekt geführt. Sichtbare Änderungen werden eingesetzt, wenn sie Bedienbarkeit, Orientierung oder Wertigkeit klar verbessern. Personenbezogene Besucherprofile werden nicht angelegt.